Bereits 100 Helden und Heldinnen sind „mobile Retter“

Eben war doch noch alles gut – das kann bereits im nächsten Augenblick ganz anders sein!

Schnell kann man sich selbst in einer Situation befinden, in der man auf fremde Hilfe angewiesen ist. Wie glücklich wärst Du, wenn dann schnell jemand zur Seite steht, der weiß wie zu verfahren ist, um Leben retten zu können. – Diese Personen gibt es. Sie nennen sich „Mobile Retter“!

Im Landkreis Lüneburg gibt es bereits 100 ausgebildete Personen, die im Notfall ggf. schneller vor Ort sein können als die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes. Mobile Retter werden beim Eingang eines Notrufs zusätzlich zum Rettungsdienst alarmiert, wenn sie sich in der Umgebung befinden. Sie können bleibende Schäden abwenden, die durch zu spätes Handeln entstehen können.

Ziel des Landkreises ist es, ein möglichst dichtes Netz von mobilen Rettern aufzubauen. Es können sich alle Interessierten Personen als Mobile Retter ausbilden lassen, um anderen Personen in Not schnell Hilfeleistung zu geben. Bisher haben sich ausschließlich FeuerwehrkameradInnen gefunden.

Wer kann mitmachen?

Personen mit folgenden Qualifikationen können ehrenamtliche Mobile Retter werden:

Angehörige von Hilfsorganisationen und Behörden, wie dem ASB oder DRK, der DLRG, dem THW oder dem Sanitätsdienst der Bundeswehr, Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, (Not-) Ärztinnen und Ärzte, Rettungsdienstpersonal, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, Medinzinische Fachangestellte, sowie Betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer.
(Quelle: https://www.landkreis-lueneburg.de/fuer-unsere-buergerinnen-und-buerger/sicherheit-und-ordnung/schutz-der-bevoelkerung/mobile-retter.html

Je mehr freiwillige sich finden, desto mehr Leben können gerettet werden.

Hier gibt´s Infos zum Thema „Mobile-Retter“:

https://www.landkreis-lueneburg.de/fuer-unsere-buergerinnen-und-buerger/sicherheit-und-ordnung/schutz-der-bevoelkerung/mobile-retter.html